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Ein Beispiel hilft, die Funktionsweise von JTAG in realen Systemen zu zeigen. Das Beispiel hier ist das Debug-TAP eines ARM11-Prozessors, des ARM1136[10]-Kerns. Der Prozessor selbst verfügt über umfangreiche JTAG-Fähigkeiten, ähnlich wie in anderen CPU-Kernen, und er ist in Chips mit noch umfangreicheren Funktionen integriert, auf die über JTAG zugegriffen wird. Sowohl der AVRISP als auch der AVRISP mkII werden nun eingestellt, und die Produktseiten wurden von der Microchip-Website entfernt. Seit Juli 2019 ist der AVRISP mkII bei einer Reihe von Distributoren noch auf Lager. Es gibt auch eine Reihe von Drittanbieter-Klonen zur Verfügung. In JTAG machen Geräte einen oder mehrere Testzugriffsports (TAPs) verfügbar. Das Bild oben zeigt drei TAPs, die einzelne Chips oder Module innerhalb eines Chips sein können. Eine Gänseblümchenkette von TAPs wird als Scankette oder (locker) als Ziel bezeichnet. Scanketten können willkürlich lang sein, aber in der Praxis sind zwanzig TAPs ungewöhnlich lang. [Zitat erforderlich] Eine JTAG-Schnittstelle ist eine spezielle Schnittstelle, die einem Chip hinzugefügt wird.

Je nach Version von JTAG werden zwei, vier oder fünf Pins hinzugefügt. Die Vier- und Fünf-Pin-Schnittstellen sind so konzipiert, dass mehrere Chips auf einem Board ihre JTAG-Linien verkettet haben können, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind. [6] Die Zwei-Pol-Schnittstelle ist so konzipiert, dass mehrere Chips in einer Sterntopologie angeschlossen werden können. In beiden Fällen muss eine Testsonde nur an einen einzigen „JTAG-Port” angeschlossen werden, um Zugriff auf alle Chips auf einer Platine zu haben. Die JTAG-Funktion (Joint Test Action Group) bietet Zugriff auf die Debugging-Funktionalität auf dem On-Chip, während der Chip im Zielsystem ausgeführt wird. [25] JTAG ermöglicht den Zugriff auf internen Speicher und Register, das Festlegen von Haltepunkten für Code und die Single-Stepping-Ausführung, um das Systemverhalten zu beobachten. Die In-System-Programmiermethode (ISP) wird funktional über SPI durchgeführt, plus einige Twiddling der Reset-Linie. Solange die SPI-Pins des AVR nicht mit irgendetwas Störendem verbunden sind, kann der AVR-Chip während der Neuprogrammierung auf einer Leiterplatte gelötet bleiben.

Alles, was benötigt wird, ist ein 6-poliger Stecker und Programmieradapter. Dies ist der häufigste Weg, um mit einem AVR zu entwickeln. Die physikalische Computerplattform Arduino basiert auf einem ATmega328-Mikrocontroller (ATmega168 oder ATmega8 in Boardversionen, die älter als die Diecimila sind). Die ATmega1280 und ATmega2560, mit mehr Pinout und Speicherfunktionen, wurden auch verwendet, um die Arduino Mega Plattform zu entwickeln. Arduino-Boards können mit seiner Sprache und IDE oder mit konventionelleren Programmierumgebungen (C, Assembler, etc.) als nur standardisierte und weit verbreitete AVR-Plattformen verwendet werden. AVR ist eine Familie von Mikrocontrollern, die seit 1996 von Atmel entwickelt und 2016 von Microchip Technology übernommen wurde. Dabei handelt es sich um modifizierte 8-Bit-RISC-Single-Chip-Mikrocontroller der Harvard-Architektur. AVR war eine der ersten Mikrocontrollerfamilien, die On-Chip-Flash-Speicher für die Programmspeicherung nutzte, im Gegensatz zu einst programmierbarem ROM, EPROM oder EEPROM, das zu dieser Zeit von anderen Mikrocontrollern verwendet wurde. Der STK600 ermöglicht die systemspezifische Programmierung vom PC über USB, sodass der RS-232-Anschluss für den Ziel-Mikrocontroller verfügbar bleibt.

Ein 4-poliger Header auf dem STK600 mit der Bezeichnung „RS-232 spare” kann jeden TTL-Level USART-Port auf dem Chip mit einem onboard MAX232-Chip verbinden, um die Signale auf RS-232-Pegel zu übersetzen. Die RS-232-Signale werden an die RX-, TX-, CTS- und RTS-Pins am DB-9-Anschluss angeschlossen. JTAG setzt Standards für On-Chip-Instrumentierung in der elektronischen Designautomation (EDA) als ergänzendes Werkzeug zur digitalen Simulation ein. [1] Es gibt die Verwendung eines dedizierten Debugports an, der eine serielle Kommunikationsschnittstelle für den Zugriff mit geringem Overhead implementiert, ohne dass ein direkter externer Zugriff auf die Systemadresse und die Datenbusse erforderlich ist.